FREIZEIT:

Ich übe mich darin, alternative Wege
auf ästhetische Weise zu gehen.

Für mich ist Kreativität (zumindest teils) lernbar. Letztlich ist sie nicht weit von Mathematik entfernt. Um sie zu erhöhen muss man besser werden in:

1) Abstraktion

2) Erkennen von Mustern und Parallelen

3) Kontrastreichen Kombination derselben

Kern-Kompetenzen

Dazu ist folgendes Können zentral:
- Bekanntes von aussen betrachten, hinterfragen und auf neuartige Weise einfangen

- Mit Farben und Formen umgehen

- Ideen visuell und schriftlich umsetzen: inszenieren, fotografieren, collagieren, illustrieren und zeichnen und schreiben

- Soziale Narrative und aktuelle Trends mitdenken

- Auf dieser Basis alternative Wege, zu kommunizieren entwickeln

Vision

Erforschen neuer Wege, um die aktuellen Themen welche mich am meisten beschäftigen analog diskutierbar zu machen

Indem ich versuche, die mir bekannte Welt so zu sehen, als würde ich sie zum ersten Mal besuchen, übe ich mich täglich in den ob-genannten Punkten.

Da Aufträge oft mit Einschränkungen verbunden sind, lasse ich meiner Fantasie ausserhalb des Jobs umso mehr freien Lauf! Alle gezeigten Projekte

unter "Freizeit" sind eher experimentell und sehr persönlich. In ihnen verarbeite ich die Themen, die mich am meisten beschäftigen. Resultate reichen von einem Baukasten aus Würfeln, mit denen man seine Schmerzen stapeln kann, über eine Kampagne für die Langeweile, bis hin zu einem Kochbuch, das einer: m

Algorithmen auf sehr analoge Weise näher bringt.

 

Mein (hohes) Ziel ist es, irgendwann öffentliche Kampagnen auf den Zürcher Strassen organisieren zu dürfen. Immer mit dem Ziel, Themen rund um

die psychische uns physische Gesundheit der Gesellschaft gemeinsam zu verhandeln.